Einmal Wanderlust, bitte

emaro

Die Cousine von Eva und die Freundin ihres Cousins schreiben einen schön zu lesenden und anzuschauenden Blog namens Gretas Freunde über Freigeister, Globetrotter und Genießer guter Dinge. Im Oktober hatten sie Eva über das Reisen und Leben im Ausland interviewt und Fragen gestellt wie:

  • Wenn Peru eine Pizza wäre, was käme drauf?
  • Wonach hat sich das Land beim ersten Mal neue-Heimat-Luft-schnuppern angefühlt?
  • Was würdest Du am liebsten mit nach Hause nehmen – falls ihr irgendwann wieder nach Deutschland kommt?

Hier kommt mit ein wenig Verspätung der link zum Text „Ich bin der Wanderlust gefolgt“

Danke dafür, Tine und Sarah!

Fronteras Ambientales – Reportagen aus dem Regenwald

P1060215Erinnert ihr euch noch an die Recherchereise in den Regenwald? Journalismus-Studierende waren im Rahmen des Projekts „Amazonas-Reporter“ im September 2015 eine Woche lang in Nauta (Provinz Loreto) und Lamas (San Martín) unterwegs gewesen und hatten zu Umwelt- und sozialen Themen aus dem Amazonasgebiet recherchiert. Im Dezember endete das Projekt. Auf der Abschlussveranstaltung im Hotel San Blas debattierten die Journalist*innen Barbara Fraser, Ernesto Raéz und Nelly Luna über die Frage „Qué es y por qué hacer periodismo ambiental“ – Was ist Umweltjournalismus und wofür brauchen wir ihn?

Nun sind die Reportagen der 16 Nachwuchsjournalist*innen fertig, auf der dafür entstandenen Webseite Fronteras Ambientales kann man sie (auf spanisch) lesen. Einige Texte haben Hildegard Willer (Journalistin) und ich für die Infostelle Peru ins Deutsche übersetzt. Darunter ist eine besonders eindrückliche Reportage über ein Thema, über das kaum jemand etwas weiß, geschweige denn spricht: übermäßig viele Selbstmorde von indigenen Jugendlichen im Regenwald. Eine Geschichte über den Verlust kultureller Wurzeln. Hier geht es zum Text.

Aerial_view_of_the_Amazon_Rainforest 220px-Amazonas_floating_village,_Iquitos,_Photo_by_Sascha_Grabow